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Unfälle
mit Radlern auf Rügen
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kommt es Rügen immer wieder zu Unfällen, bei denen Radler
zu Schaden kommen. Die Ursachen hierfür sind sehr vielfältig.
Sicher spielen das leichtfertige Befahren stark frequentierter Straßen
sowie Unachtsamkeit und fehlende Rücksichtnahme, insbesondere
von Seiten der Kraftfahrer, eine große Rolle. Kinder und Frauen
sind besonders gefährdet! Einige in der OZ abgedruckte Unfälle
mit radlern auf Rügen sind hier angezeigt. Damit soll ein kleiner
Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit für Radler auf Rügen
geleistet werden. Erst wenn ein durchgängiges und gepflegtes
Radwegenetz auf Rügen existiert, werden wir Radler gefahrlos
und entspannt über unsere schöne Insel radeln können. |

Sehr
gefährlich ist das Radeln auf den stark befahrenen Bundesstraßen
(hier Karow - Prora). Hier müsste schnellstens ein Radweg
gebaut werden!

Riskant
ist das Radeln in Alleen, da Radfahrer bei wechselndem Licht
schwer auszumachen sind.
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Gefahr:
Uralte, löchrige DDR-Plattenwege können zu Rückenschäden
und Stürzen führen

Gefahr:
Aufbrüche auf asphaltierten Radwegen (Aufnahme 2007 auf dem
Radweg von Binz nach Mukran)
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Bei
Gegenlicht sind Radfahrer auf
Alleenstraßen kaum zu sehen!
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Radfahren
auf Straßen bei vorhandenen Radwegen ist sträflicher
Leichtsinn!
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Vorsicht
beim Überqueren der in der Saison viel befahrenen Straßen
auf Rügen!
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Nur
gesperrte öffentliche Straßen sind für Radler
sicher wie hier bei der Tour de Allee
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Auch
bei sehr sandigen Radwegen ist
Vorsicht geboten!
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2008 verunfallten in M/V 1795
Radler.Davon wurden 14 getötet sowie 275 schwer und 1329
leicht verletzt (OZ, 6/7. Juni 2009). Sehr gefährdet sind radfahrende
Kinder (3 Tote / 564 Verletzte). Zunehmend sind Kollisionen zwischen
Radlern und Radlern sowie Radlern und Fußgängern. Ohne
Helm sollte man keine Fahrradtouren unternehmen! |
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