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Detailinformationen
zur Tour 1: Südrügen - Stralsund
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1.
Bergen - Tilzow 8
km / ca. 40 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen |
Unsere Tour beginnt auf dem Bergener Markt. Sie sind alle frohen Mutes und haben sich auf eine lange und schöne Radtour gründlich vorbereitet. Na, dann los! An der Post und Rugard-Apotheke vorbei, fahren Sie die Marktstraße hinab. Diese mündet in die neu gepflasterte und gut befahrbare Dammstraße, die nun für Rügener Verhältnisse steil abfällt. Fahren Sie bitte vorsichtig! Unten angekommen mündet die Dammstraße in die viel befahrene Ringstraße. Der Verkehr wird Ihnen das Auffahren auf die Ringstraße sicher nicht leicht machen. Sie biegen nach links in die Ringstraße ein und fahren vor bis zur Ampelkreuzung mit der B96. Überqueren Sie die B96 und fahren Sie in den Tilzower Weg. Dieser führt Sie durch in sanierten Stadtteil Bergen Süd. Sie verlassen Bergen über das neue Gewerbegebiet in Richtung Tilzow. Der kurze Radweg, beginnend am Gewerbegebiet, endet am Daimler-Chrysler Autohaus am Ortsrand. Nun fahren Sie auf einer relativ wenig befahrenen Asphaltstraße in Richtung Tilzow - Putbus. Nach dem Unterqueren der Bahnstrecke Bergen - Putbus steigt die Straße etwas an. Lassen Sie den kleinen Ort Tilzow rechts liegen. Die Straße führt, leicht ansteigend, in ein großes Waldgebiet. Am höchsten Punkt angekommen, biegen Sie nach rechts in den straßenbegleitenden Radweg nach Sehlen ab (~~> Sehlen 2,5 km). Der nagelneue, asphaltierte Radweg führt Sie durch eine Senke und dann ansteigend in ein größeres Waldgebiet. Sie fahren nun längs eines ehemaligen großen Munitionslager der DDR-Volksmarine (rechterhand). Nach einer längeren Abfahrt gelangen Sie in den kleinen, nach der Wende enorm gewachsenen, Ort Sehlen. Ihre Straße mündet direkt in einer Kurve auf die Ortsstraße. Biegen Sie hier rechts ab (==> Teschenhagen 2 km). Durchfahren Sie Sehlen auf einem schmalen Asphaltband auf der ansonsten holprigen und unschönen Pflasterstraße. Ab Ortsausgang führt Sie eine breitere Asphaltstraße, eingefasst in altehrwürdige Linden, direkt nach Teschenhagen. Nach dem Überqueren der Bahnstrecke Stralsund - Bergen sehen Sie rechterhand einen Baumarkt und ein Gewerbegebiet, wo vorwiegend Autohäuser angesiedelt sind. hier Im hier angesiedelten Mac Donalds können Sie einen Imbiß einnehmen. Sie haben noch keinen Hunger! Um so besser, dann fahren Sie gerade aus weiter zur Ampelkreuzung mit der viel befahrenen B96. |
Das Rathaus von Bergen auf Rügen
Das altehrwürdige Gericht in Bergen |
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2.
Teschenhagen - 3 km / 10 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen |
Überqueren Sie die Ampelkreuzung. Biegen Sie ca. 30 m hinter der Kreuzung gleich wieder links ab (==> Güttin 4 km). Nach wenigen Metern hinter der Abzweigung beginnt rechterhand der asphaltierte Radweg, welcher leicht abfällt. Übrigens wird dieser Radweg auch von Inline-Skatern sehr gut angenommen. Sie fahren durch Felder und Wiesen passieren in einer Linkskurve ein kurzes Waldstück. Hier bietet Ihnen eine Wetterhütte Schutz bei Regen. Der Radweg steigt leicht an und wechselt nun auf die linke Straßenseite. Vorsicht beim Überqueren der in der Saison doch häufig befahrenen Straße. Nach einem weiteren kleinen Anstieg sehen Sie linkerhand den Flugplatz Güttin. Hier starten und landen nur Kleinflugzeuge. Einen regen Flugverkehr werden Sie also nicht antreffen. Übrigens können Sie hier einen Rügenrundflug buchen und sich die traumhafte Insel auch von oben ansehen. Für Sie hält ein kleines Flughafenrestaurant ein gutes Frühstück bereit. Direkt am Flugfeld sitzend, können Sie den startenden und landenden Flugzeugen zuschauen. Übrigens findet auf dem Flugfeld jährlich ein großes Skatertreffen statt, wo sich hunderte Fans einfinden und bei Musik einige schöne Stunden genießen und Freunde treffen. Wenige hundert Meter weiter liegt das verträumte Dörfchen Güttin. Nach einer steilen Kurve endet leider am Ortsrand dieser angenehme Radweg und Sie müssen es mit der asphaltierten Ortsstraße vorlieb nehmen. |
Der Kleinflughafen Güttin
Rügen kann nur von Kleinflugzeugen angeflogen werden |
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3. Güttin - Rothenkirchen 7 km / 35 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen
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Sie fahren gerade aus durch Güttin und kreuzen ca. 1 km hinter dem Ort die in der Saison stark frequentierte Straße Samtens - Gingst (Achtung Stoppstraße - größte Vorsicht beim Überqueren!). Eine neue, schmale Asphaltstraße (==> Mölln Dußvitz), welche kaum befahren wird, bringt Sie nun schnell voran. Sie fahren an einer ehemaligen Geflügelfarm vorbei und ahnen, wie den armen Hennen in ihren Legebatterien zu Mute war. Die Straße stößt nun rechtwinklig auf die Ortsverbindungsstraße Rothenkirchen - Gingst. Sie biegen nach links ab (~~> Rügenrundtour). Die schmale Asphaltstraße, im besten Zustand, fällt leicht ab und gibt nach einer Rechtskurve den Blick auf den Kubitzer Bodden frei (~~> Rambin 5,6 km). Leider hat das Geld zum Fertigstellen der Straße bis Rothenkirchen nicht gereicht. Begnügen Sie sich die letzten beiden Kilometer mit stark verschlissenem Belag, der noch original DDR ist. Die Straße ist sehr schmal, so daß Sie gelegentlich ein Traktor oder LKW zum Ausweichen auf den Rasenstreifen zwingen könnte. Bitte beachten Sie die erhöhte Unfallgefahr auf diesem Straßenstück, welches Bestandteil des Ostseeküsten-Radweges und des Fernradweges 6 der Rügenrundtour ist. Den Ortseingang von Rothenkirchen riechen Sie mehr, als das Sie ihn sehen. In diesem winzigen Ort ist die Landwirtschaft zu Hause. Ihr Weg führt Sie an Ställen und Siloanlagen vorbei. Die Dorfstraße weist noch DDR-Standard auf. Etwas abseits finden Sie hier eine sehr preiswerte kleine Gaststätte, die Kaffeetasse. Hier können Sie übrigens auch einen Stempel für die NABU-Radtour und handgemachte Rügener Keramik erwerben. Auch ist hier als Maskottchen ein guter alter Trabbi auf einem Podest zu bewundern. Ansonsten wird Sie hier nichts dazu bewegen, länger als unbedingt nötig zu verweilen. |
Die Kirche in Landow
Exotische Rinder auf Rügen |
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4.
Rothenkirchen - 3 km / 8 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen |
Sie verlassen
Sie diesen ungastlichen Ort auf dem nach rechts abzweigenden, nagelneuen,
asphaltierten Radweg (~~> Rambin 3,1 km).
Es geht leicht bergab und Sie kommen durch Felder schnell voran.
Kurz vor Drammendorf, an einer Wegegabelung, fahren Sie nach links
(~~> Rambin 2,2 km). Durchfahren
Sie Drammendorf, welches eigentlich nur aus drei Gehöften besteht.
Hier endet der asphaltierte Radweg und weiter geht es auf einem
2spurigen Plattenweg minderer Qualität. Am Ortsrand von Rambin
fahren Sie auf einen neuen Betonplattenweg. Den Wegweiser nach links
"Altefähr 11,9 km" ignorieren Sie, indem Sie gerade
aus weiter fahren. Sie stoßen nun rechtwinklig auf die Strandstraße.
Fahren Sie diese nach rechts bis zu einer kleinen Verkehrsinsel.
Hier radeln Sie halblinks nach Grabitz weiter. (~~>
Altefähr 11,6 km) (==>
Grabitz 1,2 km).
Übrigens gibt es in Rambin eine sehenswerte gotische Backsteinkirche.
Um 1300 erbaut, ist sie eine der ältesten Kirchen Rügens.
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Im ländlichen Rügen trifft man öfter Störche
Große Flächen auf Rügen sind mit Ginster bedeckt |
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5. Rambin - Grabitz - Breesen - Bessin - Altefähr 12 km / 60 min
Bewertung der Etappe: Zustand
Erlebnis
Natur
Erholung
Versorgung
Aussicht
Wetterschutz
Badestellen (bei Altefähr)
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Die schmale,
kaum befahrenen Asphaltstraße, bringt Sie dank eines nagelneuen
Belages schnell voran. Leider ist diese im winzigen Dörfchen
Grabitz auch schon zu Ende. Nach einer steilen Linkskurve im Ort
fahren Sie auf eine Asphaltstraße aus den "Guten alten
Zeiten". Hier hilft nur eine ausgezeichnete Federung und ein
ausgefeilter Schlängelkurs. Ihr Vorteil - Autofahrer muten
sich diese Strecke kaum noch zu. Diese "wunderschöne"
Straße führt Sie durch Felder. In Breesen angekommen,
stoßen Sie auf eine Wegegabelung. Biegen Sie nach rechts ab
(~~> Altefähr 9,1 km). Ein
alter Plattenweg, der in der Mitte mit Ziegelsteinen ausgelegt wurde,
führt weiter nach Bessin. Möchten Sie gern eine Rast machen,
dann ist ein kurzer Abstecher zum Fuchsberg, mit guter Sicht auf
den Kubitzer Bodden, geeignet (~~> Fuchsberg
0,6 km). Hinter zwei, drei kleinen Häuschen, Gurvitz
genannt, wendet der Weg jäh nach links. Am Ende einer Pappelallee
biegt der Radweg nach rechts ab (~~> Rügenrundtour).
Sie fahren aber erst einmal gerade aus. Denn in den vor Ihnen liegenden
Wäldchen verbirgt sich eine Kostbarkeit. Neben einigen verträumten
Häusern finden Sie eine einzigartige, achteckige Backsteinkapelle.
Die Kapelle "Zum Heiligen Kreuz" wurde 1482 erbaut (gestiftet
vom damaligen Stralsunder Bürgermeister Matthias Dame) und
ist ein bedeutendes Zeugnis der Backsteingotik. Der Glockenerker
wurde im 17. Jahrhundert angebaut. Ein Förderverein bemüht
sich um die Erhaltung dieser historischen Kostbarkeit. Sie fahren
zurück und biegen links auf den neuen 2-spurigen Betonplattenweg
ein. Dieser Radweg führt Sie in ein landschaftlich schönes
Gebiet und mündet in einem schmalen naturbelassenen Radweg.
Sie fahren nun unmittelbar am Ufer des Strelasunds entlang und haben
immer wieder eine ausgezeichnete Sicht auf die Silhouette von Stralsund.
Bänke, soweit diese noch nicht von Vandalen zerstört sind,
laden Sie zu einer Rast ein. Genießen Sie einen einzigartigen
Blick auf eine der schönsten, mittelalterlichen Hansestädte,
die durch die UNESCO ins weltkulturhistorische Erbe aufgenommen
wurde. Der naturbelassene, dringend sanierungsbedürftige Radweg
mündet in einem asphaltierten Radweg ein. Leider ist dieser
vom Zustand noch schlechter! Kurz vor Altefähr geht rechts
ein unscheinbarer Pfad ab, der Sie direkt am Ufer entlang, mit schönsten
Aussichten auf den Strelasund und die mittelalterliche Hansestadt
Stralsund, nach Altefähr bringt. Unterwegs treffen Sie noch
auf eine kleine Eisbar, deren Eis von den Rüganern und Stralsundern
geschätzt wird. |
Kirche in Rambin
Der idyllisch Uferradweg bei Altefähr
Kapelle in Bessin
Kirche "St. Nikolai" in Altefähr |
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6.
Altefähr - 7 km / 45 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen (bei
Altefähr und
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Am
Ortsausgang Altefähr fahren Sie auf den linksseitig der Straße
geführten, unbefestigten Radweg bis zur Einmündung auf
die ehemalige B96. Biegen Sie nach rechts ab (~~>
Rügendamm 0,5 km) und bleiben Sie auf dem abfallenden
Rad-/Fußweg. Nun kommen Sie an die Anbindung der neuen Rügenbrücke.
Hier wurde noch bis zum Herbst 2007 fleißig gebaut. Leider
wird der geplante, kreuzungsfreie Autobahnanbinder Bergen - Stralsund
nicht vor 2010 fertig sein. Die Zeit der großen Staus in Stralsund
ist nun bald vorbei. Die Zeit der großen Staus vor Bergen
wird beginnen... Folgen Sie dem Radweg, der nun den neuen Rügenzubringer
unterquert. Hinter der Ampelkreuzung trifft er auf den auf den Rad-/Fußweg
der alten Rügendamms (~~> Stralsund
4 km). Dieser wurde bereits 1936 erbaut und hat Urlaubern
und Rüganern viele Jahrzehnte gute Dienste geleistet. In der
Zeit des Nationalsozialismus gehörte der Bau des Rügendamms,
wie auch der Bau der Reichsautobahnen oder der KDF-Ferienanlage
in Prora zu den Großprojekten, mit dessen Hilfe man die Arbeitslosigkeit
in Deutschland beseitigte. Nach rechts steigt der Rad-/Fußweg
steigt nun zum alten Rügendamm hin leicht an und eröffnet
eine schöne Sicht auf die neue Rügenbrücke, Stralsund
und Altefähr. Zur Heringszeit im Mai treffen Sie auf dem Damm
hunderte Angler. Dann ist Vorsicht geboten, um Unfälle zu vermeiden.
Besonders wenn die Morgensonne scheint, erwartet Sie ein einzigartiges
Panorama. Rechterhand verläuft nun die gigantische neue Rügenbrücke.
Vor der Insel Dänholm steigt die neue Brücke steil an
und bietet ein einzigartiges Fotomotiv. Die Sicht auf die Stadt
ist nun leider versperrt. Nun kommen Sie an der in dem Damm eingebundenen
Insel Dänholm vorbei, die Sie auf dem Rückweg aufsuchen
werden. Über eine Zugbrücke, genannt Ziegelgrabenbrücke,
die mehrmals am Tag hoch gezogen wird, gelangen Sie in die Hansestadt
Stralsund. Fahren Sie auf dem neuen Radweg, vorbei am Rügendammbahnhof
bis zur Ampelkreuzung. Überqueren Sie die Ampelkreuzung. In
einer langgestreckten Linkskurve, vor der Auffahrt auf die Stadtautobahn,
fahren Sie rechts ab in Richtung Innenstadt. Nun gelangen Sie an
eine weitere große Ampelkreuzung. Auch diese überqueren
Sie gerade aus. Ihr Rad-/Fußweg führt nun längs
des städtischen Friedhofs entlang. Nach einer langgezogenen
Rechtskurve sehen Sie bereits die riesige Marienkirche. Hier beginnt
das Stadtzentrum. In Stralsund sollten Sie sich einen Überblick
über diese schöne Stadt auf der 104 m hohen Marienkirche
am Neuem Markt verschaffen. Allerdings müssen Sie dazu 366
Stufen erklimmen. Ein Bummel vom Neuen zum Alten Markt mit der Nikolaikirche
und dem Rathaus dürfen Sie sich nicht entgehen lassen. Ein
"Muss" ist der Besuch des äußerst beliebten
Meereskundemuseums im Zentrum der Stadt. Für das meistbesuchte
Museum in Norddeutschland sollten Sie einen extra Tag einplanen.
Sie werden es sicher nicht bereuen. Lassen Sie Ihren Besuch in Stralsund
mit einem kleinen Imbiss am Hafen ausklingen. Vom Hafen aus gelangen
Sie auf direktem Wege schnell zur Ampelkreuzung am Rügendammbahnhof.
Der hochaufragende Brückenpfeiler der neuen Rügenbrücke
zeigt Ihnen die Richtung. Tipp: Die Rückreise nach Bergen können Sie selbstverständlich auch mit der Bahn antreten. Steigen Sie auf dem Hauptbahnhof oder am Rügendammbahnhof in den Zug Richtung Bergen. Der Regionalzug verkehrt ca. aller zwei Stunden. Räder werden selbstverständlich mitgenommen. Die Weiterfahrt von Bergen nach Binz oder Sassnitz bzw. Putbus ist möglich. |
Jachthafen in Altefähr
Blick von der Marienkirche
Stralsund, eine alte Hansestadt
Die Marienkirche in Stralsund |
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7.
Stralsund - 3 km / 20 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen |
Verlassen Sie
nun wieder Stralsund in Richtung Rügen. Nach dem Passieren
der Zugbrücke fahren Sie an der Ampel rechts ab über die
Bahngleise und sind schon am Ziel der ersten Etappe - dem Dänholm.
Diese in vier verschiedenen Gesellschaftssystemen über viele
Jahrzehnte nur militärisch genutzte Insel beherbergt zwei Museen,
einige Bildungsträger und Behörden. Der erste Abzweig
nach links führt Sie zum Marinemuseum. Hier erhalten Sie viele
Informationen zur Deutschen Kriegsmarine aus der Kaiserzeit, der
Zeit des Nationalsozialismus und insbesondere aus der DDR-Zeit.
Auch der Bau des Rügendamms in der Zeit des Nationalsozialismus
steht im Mittelpunkt dieser bemerkenswerten Ausstellung. Auf dem
Vorhof sind einige Kriegsschiffe der Volksmarine der DDR und militärisches
Gerät zu besichtigen. Der Eintrittspreis ist verhältnismäßig
gering. |
Das Nautineum auf dem Dänholm
Der Autor im Marinemuseum |
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8.
Insel Dänholm - 10 km / 45 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen
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Verlassen Sie
den Dänholm, indem Sie hinter den Gleisen die Straße
überqueren und nach rechts abbiegen. Der Rad-/Fußweg
bringt Sie über den Rügendamm zurück zu Deutschlands
größter und schönster Insel. Sie haben nun die Hälfte
Ihrer Mammuttour bewältigt. |
Rügen ein Eldorado für Wassersportler
Auffahrt zur Rügenbrücke in Stralsund
Jachthafen auf dem Dänholm |
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9. Gustow - Venzvitz - Poseritz 9 km / 45 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen |
Am OE Gustow biegen Sie links ab (~~> Putbus 32,5 km). Ein naturbelassener Radweg, leider nicht im besten Zustand, schlängelt sich durch Felder und Wiesen, weitab vom Autoverkehr. In einem Hohlweg ist vom Radweg nur noch ein schmaler Pfad übriggeblieben. Genießen Sie die Stille und Einsamkeit, die Sie die nächsten Kilometer umgeben werden. Nach einer langgestreckten Linkskurve kreuzen Sie den Weg, der zum "Gutshaus Kajahn" weist. Wenn Sie hungrig sind ist dort eine Rast mit Bewirtung unter freiem Himmel möglich. An einem einzelstehendem Haus überqueren Sie den Weg, der zur Prosnitzer Schanze, einem landschaftlich schönen Gebiet, im Süden Rügens führt. Sie fahren gerade aus weiter auf einem sanierungsbedürftigen, fast zugewachsenen, Radweg (~~> Putbus 30,4 km). In Sissow mündet der naturbelassene Radweg in eine Plattenstraße, auf welcher Sie nach rechts weiter fahren. Der Plattenweg steigt ein Stück an und führt durch Felder zum winzigen Örtchen Venzvitz. Hier biegen Sie steil links ab auf eine neue, schmale Asphaltstraße (~~> Putbus 27,8 km). Nach wenigen Minuten gelangen Sie zur kleinen Siedlung "Klutzow Hof", die einmal mehr von der völligen Zersiedlung der Insel zeugt. Dahinter biegen Sie nach rechts in den nun asphaltierten Radweg nach Poseritz ein (~~> Putbus 26,4 km). Dieser steigt durch einen fast zugewachsenen Hohlweg leicht an. Übrigens verlief hier einstmals der Bahndamm der Kleinbahn von Altefähr nach Putbus. Nach einer langgestreckten Linkskurve sehen Sie schon die Kirche von Poseritz, die als eine der ältesten Rügens alle mal eine Besichtigung wert ist. Noch vor Erreichen des ersten Hauses können Sie nach links einen kleinen Abstecher zu einem renaturierten Park machen. Dieser war zu DDR-Zeiten völlig verwildert! Übrigens erhalten Sie im Zentrum des kleinen Ortes auch einen preiswerten Imbiß. |
Radweg von Glutzow Hof nach Poseritz noch vor seiner Sanierung 2009
So schön ist das ländliche Rügen
Der neue Hafen Puddemin macht Poseritz alle Ehre und ist ein prima Rastpunkt auf der Tour von Stralsund nach Putbus. |
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10. Poseritz - Neparmitz - Puddemin - Groß Schoritz 8 km / 40 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen |
Sie verlassen Poseritz, auf dem nagelneuen asphaltierten Radweg in Richtung Putbus (~~> Putbus 24,3 km). Am OA überqueren Sie die Deutsche Alleenstraße. Der Radweg asphaltierte Radweg steigt nun straßenbegleitend etwas an und kreuzt die Deutsche Alleenstraße im Abschnitt Garz - Poseritz (~~> Putbus 23 km). Nach einem weiterem Anstieg und einer längeren Schußfahrt bringt Sie der straßenbegleitende Radweg nach Neparmitz. Dieser Ort besteht nur aus einer Handvoll verträumter Häuser und wird Sie nicht zum Verweilen animieren. Nun kreuzt der neue, asphaltierte Radweg die Straße Poseritz - Groß Schoritz (~~> Putbus 21,5 km) und führt durch große Felder nach Puddemin. Biegen Sie nach Sie links ab und nach wenigen Metern sind Sie am Hafen Puddemin. Dieser kleine Hafen war jahrelang in einem beklagenswertem Zustand. Nun ist er in neuem Glanz auferstanden. Als Wasserwanderplatz bietet er eine 120 m lange, gepflasterte Kaikante und 47 Liegeplätze für Skipper. Ein Hafenmeistergebäude, Sanitäranlagen und Gastronomie krönen das Ensemble. Dieser Ort eignet sich vorzüglich als Rastpunkt für Radler. Vom Hafen haben Sie eine gute Sicht auf das Puddeminer Wiek. Sie setzen Ihre Tour in Richtung Groß Schoritz (~~> Groß Schoritz 1,7 km, Putbus 23 km) fort. Hinter einer unscheinbaren Ferienanlage überqueren Sie erneut die Straße Poseritz - Groß Schoritz (~~> Putbus 19 km). Der straßenbegleitende Radweg gewährt Ihnen Schatten und bringt Sie schnell zur Kreuzung mit der Straße Garz - Glewitzer Fähre. Bis zur Glewitzer Fähre, die die Insel Rügen mit dem Festland verbindet, gibt es übrigens immer noch keinen Radweg! Die Straße dorthin zu befahren ist lebensgefährlich! Überqueren Sie also diese Kreuzung in Richtung Groß Schoritz. Ein naturbelassener Radweg führt längs zur Straße nach Groß Schoritz, dem Geburtsort des großen deutschen Dichters und Patrioten - Ernst Moritz Arndt. Auf das Geburtshaus, heute Museum, dieses bedeutenden Mannes stoßen Sie, wenn Sie die (einzige) Dorfstraße entlang fahren. Hier erfahren Sie viel über das Leben und Wirken eines aufrechten Mannes, der entgegen dem damaligen Zeitgeist, als glühender Patriot für ein geeintes Deutschland eintrat und dafür als Professor mit 20 Jahren Berufsverbot belegt wurde. Linke Bilderstürmer der Universität in Greifswald versuchen nun diesen aufrechten Mann vom Sockel zu stoßen... |
Ländliche Idylle
Geburtshaus von Ernst Moritz Arndt in Groß Schoritz |
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11.
Groß Schoritz - 9 km / 45 min Bewertung der Etappe: Zustand
Erlebnis
Natur
Erholung
Versorgung
Aussicht
Wetterschutz
Badestellen |
Am Geburtshaus von E. M. Arndt vorbei verlassen Sie Groß Schoritz (~~> Putbus 17,6 km). Die ramponierte Plattenstraße steigt leicht an. Den angezeigten Radweg (alter Plattenweg) nach Schabernack lassen Sie bitte links liegen. Der Straßenbelag wechselt auf Asphalt und bringt Ihnen ein angenehmes Fahrgefühl. Der Blick öffnet sich auf das Schoritzer Wiek. In Silmenitz beschreibt die Straße eine Linkskurve. Den nächsten Abzweig im Ort fahren Sie entgegen der Beschilderung nach rechts ab. Dieser Weg ist nur wenig länger, dafür aber viel besser. (~~> Kreidebruch, Dumsevitz). Eine neue, schmale Asphaltstraße, die kaum befahren wird, macht Ihnen das Fahren leicht. Rechterhand haben Sie nun immer freie Sicht auf die Ostsee. Ein Rastplatz bietet sich für eine kleine Pause mit Seesicht an. Sie fahren, umgeben von ausgedehnten Feldern, die etwas hügelige Straße nach Dumsevitz. In Dumsevitz, einem ganz kleinen Dörfchen, biegen Sie nach rechts in Richtung Garz ab. Am OA mündet der "Radweg", den wir aus Rücksicht auf Ihren Rücken ausgelassen haben (~~> Putbus 15,1 km). Ca. 1 km hinter Dumsevitz, direkt in einer Linkskurve, fahren Sie gerade aus auf einen unbefestigten Radweg weiter nach Garz (~~> Putbus 14,2 km). Dieser, von hohen Pappeln gesäumte Weg, läßt zwar zu wünschen übrig, ist aber im trockenem Zustand gut befahrbar. Am Ende der Pappelallee biegen Sie nach links auf einen unscheinbaren Radweg ab, der durch ein Gehöft führt. Dahinter fahren Sie nach rechts, auf die Straße Glewitzer Fähre - Garz. Nach ca. 50 Metern verlassen Sie diese breite und nach der Ankunft der Glewitzer Fähre stark befahrene Straße nach links. Ein naturbelassener Radweg fällt bis zum Ufer eines großen Teiches leicht ab. Am Teich entlang führt der Radweg nach Garz. Am Stadtrand, in einem Wäldchen (~~> Putbus 11,7 km), biegen Sie links ab und umfahren den sogenannten Burgwall. Hier residierten vor vielen Hundert Jahren die slawischen Rügenfürsten. Von ihrer Burganlge ist nur der Wall erhalten geblieben. Nun führt Sie der Weg gerade aus ins kleine Städtchen. In Garz befindet sich das Ernst-Moritz-Arndt- Museum, welches an den großen Sohn Rügens erinnert. Von Interesse sind auch die Mitte des 14. Jahrhunderts errichteten Kirchen. Fahren Sie am Ortsausgang Garz Richtung Stralsund / Samtens nach rechts auf den naturbelassenen Radweg (~~> Putbus 11,2 km). Folgen Sie den Radweg um die Stadt. Der Radweg mündet auf die Ausfallstraße nach Sehlen. Biegen Sie auf dieser nach links ab. Nach ca. 200 Metern beginnt rechts der naturbelassene Radweg nach Putbus (~~> Putbus 10 km). |
Evangelische Kirche in Garz
Katholische Kirche in Garz
Das Ernst Moritz Arndt Museum |
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12. Garz - Karnitz - Ketelshagen 7 km / 30 min Bewertung der Etappe: Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht
Wetterschutz Badestellen |
Dieser Radweg,
einer der ersten auf der Insel Rügen, führt auf dem alten
Bahndamm der Kleinbahn entlang durch einsamen Wälder und Wiesen
und gehörte zu den schönsten Radwegen der Insel. Leider
ist sein Pflegezustand mangelhaft, so das Sie bei Trockenheit sandige
Abschnitte bzw. nach Regen auch Morast vorfinden. Tauchen Sie nun
ein in ein großes Waldgebiet, welches Ihnen besonders früh
am Morgen ein tolles Erlebnis der Flora und Fauna Rügens vermittelt.
Der Radweg, der allerdings von Jahr zu Jahr mehr zuwächst,
führt direkt am Golfplatz Karnitz vorbei. Dieser 18-Loch-Turnierplatz
liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft. Eine Golfschule
vermittelt Ihnen die notwendigen Grundlagen für diese schöne
Sportart. Ein Bankgruppe am Rande des Platzes gibt Ihnen die Gelegenheit
Golfern bei ihrem Sport zu zuschauen oder einfach eine kleine Pause
zu machen. Wenige Meter weiter, direkt am Radweg finden Sie eine
Schutzhütte, die Ihnen hilft einen kurzen Schauer trocken zu
überstehen. Fahren Sie weiter auf diesem erholsamen Radweg
weitab vom quirligen Tourismus der Insel und genießen Sie
die Stille. Der ziemlich eben verlaufende Radweg führt Sie
durch Wiesen und Wälder nach Ketelshagen. Ketelshagen ist ein
Ort, der nur aus wenigen Häusern besteht. Sie fahren an der
alten verfallenen Ziegelei vorbei auf die Ortsstraße. Vor
einer Linkskurve fahren Sie nach rechts auf den hier beginnenden
Radweg nach Putbus. Tipp: Möchten Sie so schnell wie möglich zum Ziel gelangen, so folgen Sie der Straße. Diese verzweigt sich am OA von Ketelshagen. Sie fahren gerade aus weiter. Die wenig, dafür aber sehr rasant befahrene Asphaltstraße, schlängelt sich wellig durch ein Waldgebiet. Passieren Sie den Abzweig nach Sehlen. Nach Tilzow hin fällt die Straße ab. Lassen Sie Tilzow links liegen und fahren Sie unter der Eisenbahnlinie Bergen - Putbus hindurch. Nun steigt die Straße bis zum Ortsrand Bergen etwas Ortsteil Bergen Süd mit den typischen Wohnblöcken aus der DDR-Zeit. Hier gibt es leider keinen Radweg. Überqueren sie an der Ampelkreuzung die B 96 und biegen Sie in die zweite nach rechts abgehende Straße, die Dammstraße, ein. Diese führt immer steil bergauf bis zum Markt, dem Ziel Ihrer Radtour. |
Ein
Muß für Golfer,
Hotel
- Pension |
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13.
Ketelshagen - 10 km / 50 min
Bewertung der Etappe:
Zustand Erlebnis Natur Erholung Versorgung Aussicht Wetterschutz Badestellen
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Der Radweg
führt durch ein mooriges Waldgebiet und ist bei Regen mit etwas
Vorsicht zu genießen. Nach Verlassen des Waldes quert er die
Ortsverbindungsstraße Ketelshagen - Güstelitz. Leicht
ansteigend schlängelt er sich durch die winzige Ortschaft Neu
Güstelitz. Am Ortsausgang dieses winzigen Dörfchens befindet
sich eine Imbissbude, die Ihnen die notwendige Stärkung für
die letzte Etappe geben kann. Nun führt der naturbelassene
Radweg weiter zum Stadtrand von Putbus. An einer uralten Kastanienallee
biegen Sie nach links auf einen Betonplattenweg ab (~~>
Bergen 6,7 km). Tipp: Wenn Sie noch Zeit und Kraft haben, dann ist ein Abstecher nach Putbus sehr empfehlenswert. Dazu fahren Sie nach rechts ab und sind nach ca. 400 m schon auf dem Markt. Putbus, die weiße Stadt auf Rügen und ehemalige Residenzstadt des Fürsten zu Putbus Malte, hat viel zu bieten. Bewundern Sie das klassizistische Theater (1819-21); den Circus (1828-45) die Orangerie (1824) und den wunderschönen Schlosspark mit weiteren Gebäuden und dem Denkmal des Fürsten. Nun kommt ein schlimmes Stück DDR-Plattenweges auf Sie zu. Eine Schande für Putbus, 18 Jahre nach der Wende! Im Mai entschädigen Sie hier allerdings die wunderschön blühenden, uralten Kastanien. In einer steilen Rechtskurve verlassen Sie den Plattenweg und fahren gerade aus in einen leicht abfallen Feldweg. Dieser taucht an einer unter Naturschutz stehenden dicken Fichte in ein größeres Waldgebiet ein. Überqueren Sie gerade aus den Rundwanderweg von Putbus (~~> Bergen 4,5 km). Nun fällt der steinige bzw. sandige Waldweg etwas ab und mündet an einer Rasthütte auf den asphaltierten Radweg nach Bergen, der Sie schnell voran bringt. Überqueren Sie die Gleise der Bahnstrecke Bergen - Putbus. Nun passieren Sie eine riesige Stallanlage. Furchtbarer Gestank erfüllt die Luft. Schnell versuchen Sie die etwas ramponierte Dorfstraße von Neklade zu durchfahren. Wenn diese nach rechts abknickt, fahren Sie gerade aus weiter vorbei an einem Wohnblock, der auch schon einmal bessere Zeiten gesehen hat (~~> Bergen Süd 1,7 km; Bergen Zentrum 3,4 km). Die holprige Plattenstraße steigt steil an. Oben angekommen sehen Sie schon Bergen und sein Wahrzeichen, die steil aufragende Marienkirche zum Greifen nahe. Folgen Sie dem Plattenweg, vorbei an einer Kleingartenanlage, bis dieser im Ortsteil Bergen-Süd auf die Ortsstraße trifft. Beim Einmünden in die Straße der DSF (Deustch-Sowjetische Freundschaft) biegen Sie nach rechts ab (~~> Zentrum 1,5 km) und radeln bis zur nahen Ortsverbindungsstraße Bergen - Putbus. Fahren Sie links auf den ansteigenden Rad- /Fußweg bis zur Ampelkreuzung mit der B 196. Überqueren Sie die Kreuzung und schieben Sie Ihr Rad nun am besten auf dem Fußweg. Vorbei an der Kreissparkasse, dem Gericht, dem ehemaligen Kloster (heute Stadtmuseum) und der altehrwürdigen Marienkirche führt Sie Ihr Weg geradewegs zum Marktplatz und somit zum Ziel Ihrer heutigen Tour. Ich hoffe, Ihre Fahrt hat Ihnen viel Freude bereitet. Sie haben sich nun Ruhe, Erholung und natürlich ein reichliches Abendessen verdient. Ich verabschiede mich und hoffe, Sie auf einer weiteren Tour begrüßen zu dürfen. |
Wer bist Du denn? Bestimmt ein Urlauber!
Auf der Straußenfarm trifft man Strauße und andere Tiere in freier Natur
Eines
der ältesten Häuser Bergens, |
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Legende:
~~> Wegweiser
für Radwege; ==> Wegweiser
für Straßen; OE - Ortseingang; OA - Ortsausgang
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