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Informationen zum Radwegebau auf Rügen Teil I - Radwege die dringend gebaut werden müssen (nach der Bedeutung geordnet): 1.
Karow
- Lubkow - Prora (ca. 5 km)
2.
Binz - Schmachter See - Zirkow (ca. 6 km)
3. Trent - Neuendorfer Wiek - Neuendorf - Ziermoisel (ca.
6 km). Katastrophaler Feldweg / - DDR-Betonplattenstraße 8.
Neu Mukran 17.
Zirkow - Serams
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Radweg
von Putbus nach Bergen. Radfahren auf Rügen könnte so schön
sein, wären da nicht immer wieder uralte, löchrige LPG-Plattenwege...
Der
Radweg von Kuhle nach Wieck,
Radweg
Bergen - Sagard
Der
Radweg von Binz nach Mukran ist ein gutes Beispiel für einen
gelungenen Radweg. Fernab von der Hauptstraße verläuft
er in Ufernähe durch eine schöne Landschaft.
Der
naturbelassene Radweg bei Altefähr. Wunderschön gelegen,
unmittelbar am Ufer
Wanderweg
vom Parkplatz Hagen zum Königstuhl.
Übersetzen
mit der Fähre am Baaber Bollwerk.
Einzigartiger
Radwanderweg mit Meeresblick von Sellin nach Göhren.
Der
Radweg von Seedorf nach Moritzdorf.
Traumradwege
sind Radwege mit Meeresblick, wie hier bei Groß Stresow. |
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Teil II - Radwege die saniert werden müssten: 1.
Naturbelassener Radweg Nesebanz - Einmündung Graler Fähre
- (nach Regen teils schlammig, bei Trockenheit sandig und loses
Geröll) 2002 wurden folgende Radwege übergeben: 1.
Prora West - Neu Mukran (ca. 5 km, breit und asphaltiert) 2003 wurden folgende Radwege übergeben: 1.
Uferrad- und Wanderweg (Promenade) Göhren - Baabe - Sellin
(ca 5 km, Pflaster, breit mit Seesicht) 2004 wurden folgende Radwege übergeben: 1.
Radweg Dranske - Kuhle; breit asphaltiert, straßenbegleitend
(ca. 3 km) 2005 wurden folgende Radwege übergeben: 1.
Lückenschluss Radweg Seedorf - Moritzdorf (Betonspurenweg,
ca. 500 m) 2006 wurden folgende Radwege übergeben: 1. Baabe Kleinbahnhof - auf Deich Richtung Bollwerk Baabe (ca 1 km, asphaltiert, breit) 2007 wurden folgende Radwege übergeben: 1.
Radweg Mukran - Sassnitz; (ca. 3 km; straßenbegleitend;
2,25 m breit, asphaltiert; Kosten: 616.000 EURO, von Kreuzung Neu Mukran
bis zur Kreuzung am OE Sassnitz) 2008 wurden folgende Radwege übergeben: 1.
Kombinierter
Rad- /Fußweg vom OE Sellin bis zum Abzw. zum Bahnübergang;
ca. 400 m; Fertigstellung am 08. Mai zusammen mit der Ortsstraße;
Querungshilfe über die viel befahrene B196 für Radler und
Fußgänger am Bahnübergang 2009
wurden folgende Radwege übergeben: 2. Radweg von Glutzow Hof über Poseritz nach Puddemin (ca. 6,5 km, 2 m breit); Teil des Radfernweges Hamburg -Rügen; neues Asphaltband auf dem vorher naturbelassenen und stark strapazierten Radweg. Kosten ca. ca. 700.000 €; davon Förderung 430.000 €. Bauherr: Gemeinde Poseritz. Baubeginn: Juli 2009. Übergabe Ende Oktober 2009. 3.
Radweg von Neddesitz über Quoltitz nach Nardevitz; 4.
Radweg von Sellin bis zur Kreuzeiche in der Granitz Saniert wurden 2009 folgende Radwege: Straßenbegleitender Radweg zur B96 von Strüssendorf über Lietzow nach Sagard (neue Asphaltdecke). Radweg Binz - Mukran - Beseitigung der gröbsten Fahrbahnaufbrüche Brücke über den Spykersee; 19,24 m lang; jeweils 4 Pfähle, über 8 m lang als Fundament. Fischbauchkonstruktion mit Aussichtspunkt in der Mitte, inklusive Uferbefestigung. Naturbelassener Radweg von Glutzow Hof über Poseritz, Neparmitz nach Puddemin wurde mit einer Asphaltdecke versehen. 2010
wurden folgende Radwege übergeben: 2. Radweg von Kuhle nach Wiek entlang des Wieker Boddens. Der bisherige Wiesenpfad verwandelte sich für 183.000 €, in ein 2,5 m breites Asphaltband. Gefördert wurde der Radweg durch das Land M/V. Am 15.09.2010 wurde der neue, landschaftlich sehr reizvolle und 1,6 km lange Radweg übergeben. Ein wichtiges Teilstück des Rügenrundweges ist damit geschlossen. Auf halber Strecke gibt es eine Schutzhütte. Es sollen 50 Bäume gepflanzt werden. Der Radweg war bereits für 1997 geplant! 3. Bauabschnitt 2 des Radweges Ummanz - Gingst (Varbelvitz bis Abzweig Klein Kubitz) längs der Kreisstraße 9. Baubeginn Ende August 2010 nach Abschluss der Erntearbeiten. Der Radweg wurde im Dezember übergeben. Er hat eine Länge von 1,6 km, ist 2,5 m breit und asphaltiert. Der Kreis als Bauherr investierte rund 250.000 €. 65% der Kosten übernahm das Land. Der letzte Bauabschnitt bis nach Gingst ist dann 2011 geplant! Auch die Markierung und Beschilderung erfolgt im Frühjahr. Prima, dann wird die Insel Ummanz besser erreichbar und für Radler nun attraktiver. 4. Radweg von Sagard (Beginn am Friedhof) bis zum Abzweig Volksitz in Richtung Neddesitz. Straßenbegleitender asphaltierter Radweg (Teilstück am Friedhof gepflastert), Länge: 1,5 km, Breite 2,5 m, Kosten 350.000 € (70% übernimmt das Land). Bepflanzung mit 238 Linden. Die fehlenden 1000 m bis Neddesitz sind für 2011 geplant. Damit entsteht ein wichtiger Radweg für Einheimische und Urlauber der Ferienanlage in Neddesitz. 5. Radweg von Nardevitz nach Nipmerow 2011 wurden folgende Radwege übergeben: 1. Radweg von Glewitz nach Zudar Zehn Jahre haben die Bewohner der Halbinsel Zudar um ihren Radweg gekämpft. Allzu gefährlich ist das Radeln auf der viel befahrenen und engen Alleenstraße von der Glewitzer Fähre nach Garz. Am 1. Oktober wurde nun der erste Bauabschnitt von der Glewitzer Fähre bis zum Abzweig Groß Schoritz übergeben werden. Die Kosten von 650.000 € tragen das Land und die EU. Im folgenden Jahr soll der Radweg bis Garz weiter geführt werden... 2.
Radweg von Abzweig Volksitz nach Neddesitz 3.
Radweg in Serams 4.
Radweg von Klein Kubitz nach Gingst 2012 werden folgende Radwege begonnen bzw. fertig gestellt 1. Baubeginn des Radweges von Sassnitz zum Königstuhl, durch den Nationalpark Jasmund. Dieser lang erwartete, bedeutende Abschnitt des Rügenrundradweges wird 13 km lang. Die Oberfläche soll aus wasserdurchlässigen Textilbeton hergestellt werden. Baukosten ca. 2 Mill, €. Fertigstellung des Radweges von von Zudar zur Straßenkreuzung Puddemin - Groß Schoritz. Damit ist es Urlaubern und Rügenern möglich auf Radwegen die Glewitzer Fähre anzufahren und eine Tour auf dem Festland zu planen.
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Die alten DDR-Plattenwege sind für unsere überwiegend älteren Urlauber eine Zumutung und sollten bald der Vergangenheit angehören!
Originell und radfahrer- sowie fußgängerfreundlich die Lösung am Schmachter See in Binz. Beide Wege sind räumlich voneinander getrennt.
Rügens Seebäder verschönern sich von Jahr zu Jahr. Binz hat in den letzten Jahren auch für Radfahrer viel getan. Die Zeit, wo es problematisch war, mit dem Rad nach und durch Binz zu fahren ist nun vorbei.
Der
neue Radweg von Sassnitz nach
Auch
Radwege benötigen Pflege, sonst
Naturbelassene Radwege wachsen ohne Pflege immer mehr zu.
Die wenig befahrenen Nebenstraßen Rügens, im Bild bei Swantow, eignen sich vorzüglich zum Radeln.
Eine DDR- Altlast, der Plattenweg bei Neukamp. Hier hört die Freude am Radfahren auf! Und diese Strecke gehört zum, in allen Radlerkarten ausgewiesenen, Rügenrundradweg...
Der neue Radweg am OE Binz. Hier sind Radweg und Fahrbahn mit Seitenplanken getrennt. Vorbildlich - eine große Sicherheit für Radler!
Uralte Kopfsteinpflasterwege trifft man heute auf Rügen nicht mehr so oft. Sie sind eine Tortour für Radler und Wanderer.
Der neue Radweg von Dranske nach Kuhle. Breit und großzügig angelegt und mit dem notwendigen Windschutz versehen. So sieht ein zukunftssicherer Radweg aus!
Der nagelneue, idyllische Radweg von Sellin bis zur Kreuzeiche in der Granitz.
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Teil IV - Radwege, die schon seit langer Zeit im Gespräch sind und die es immer noch nicht gibt: 1. (Bergen)
- Neklade - Putbus (ca. 5 km); Baubeginn Frühjahr 2002; 1 km
fertiggestellt! Fortsetzung unbestimmt... ???
Schade, dass der wichtigste Radweg auf Rügen, der Radweg von Karow nach Prora, der bereits für 2005 geplant war, im Sande verlaufen ist. Gerade dieser Radweg würde für Urlauber und Rügener, insbesondere Bergener Bürger, eine totale Verbesserung bedeuten. Damit wären die Strände im Prorer Wiek mit dem Fahrrad gefahrlos zu erreichen! Radurlaub
erlebt in Deutschland einen ungeahnten Boom. |
Das sind die schönsten Raderlebnisse. Durch die wunderschöne Natur Rügens, weitab von Lärm und Abgasen, wie hier am Spykerschen See bei Glowe. Die Brücke ist inzwischen neu und komfortabel.
Der idyllisch gelegene, ufernahe (Rad)Wanderweg von Lauterbach nach Preetz ist in der Saison sehr stark befahren und mittlerweile naturnah verbreitert worden.
Solche Radwege, wie hier in Thiessow, erfüllen eine Doppelfunktion. Sie erfreuen unsere Urlauber durch eine tolle Seesicht und befestigen Molen, Deiche und Dünen! Warum gibt es sie so selten?
Radwege verändern je nach Jahreszeiten und Feldbestellung ihren Anblick. Hier der Radweg bei Groß Stresow mit wunderschönen Outfit. Rügen ist eben zu jeder Jahreszeit schön. |
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Welche
Regionen auf Rügen sind für Radfahrer gut geeignet? Zur
Zeit nur bedingt geeignet sind: Schlechtester befestigter Radweg: Radweg von Juliusruh nach Altenkirchen Schlechtester naturbelassener Radweg: Radweg von Putbus nach Ketelshagen |
Der
Autor der Website, |
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